18.05.2020 / Medienmitteilung / /

Klimaschutz kann nicht delegiert werden

CVP Kanton Bern für Klimaschutzartikel in der Berner Kantonsverfassung

Die CVP Kanton Bern begrüsst die Verankerung des Klimaschutzes in der Kantonsverfassung. Die Klimaerwärmung ist eines der grössten zu lösenden Umweltproblemen und die grösste ökologische Herausforderung der kommenden Zeit. Gerade der Kanton Bern mit seinen beiden höchst empfindlichen Regionen, den Alpen und dem Jura, ist von den negativen Auswirkungen besonders stark betroffen und somit gefordert, Massnahmen zu ergreifen. Die CVP in ihrer Stellungnahme wörtlich: „Klimaschutz kann nicht delegiert werden.“

Von den beiden von der zuständigen Bau-, Energie-, Verkehrs- und Raumplanungskommission des Grossen Rates unterbreiteten Varianten spricht sich die CVP für die Variante 2 aus. Sie ist ihrer Ansicht nach konkreter und fordert von Kanton und Gemeinden, sich nicht nur für die Begrenzung der Klimaveränderung zu engagieren, sondern ausdrücklich auch für Massnahmen,  welche die Folgen der Veränderung eindämmen. Die CVP begrüsst zudem, dass nicht nur die ökologischen Aspekte im Kampf gegen den Klimawandel erwähnt werden, sondern ausdrücklich auch auf die Stärkung der Volkswirtschaft und eine sozialverträglich Gestaltung hingewiesen wird. Dies entspricht der Grundhaltung der CVP, die eine Umweltpolitik vertritt, die zugleich wirtschaftsfreundlich, ökologisch effizient und sozialverantwortlich ist.

Vernehmlassungsantwort im Wortlaut: 200515_VL Klimaschutz in der Verfassung

 

Auskünfte:  

  • Béatrice Wertli, Präsidentin CVP Kt. Bern, 079 873 88 08
  • Synes Ernst, Vizepräsident CVP Kt. Bern, 079 432 09 73